Kirche - Flecken Diesdorf Altmark

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Diesdorfer Klosterkirche


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Die Diesdorfer Klosterkirche stellt ein historisch bedeutsames Kleinod der Altmark dar.
Die Besucher unserer Geimeinde haben jederzeit die Möglichkeit sich von der Baukunst der alten deutschen Meister zu überzeugen.
Da wir keine festen Öffnungszeiten eingerichtet haben, melden Sie eine gewünschte Führung bitte beim evangelischen Pfarramt an.
Die romanische Backsteinkirche ist mit die erste in der Altmark, die ein völlig ausgebildetes Gewölbesystem (Kreuzgratgewölbe) erhielt.
Im Inneren besticht sie durch den Bau im gebundenen System.
Das Äußere der Kirche zeigt Schmuckelemente wie Lisenen, Kreuzbogenfries, Rautenfries, Zickzackfries und Deutsches Band.

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Ausstattung:

  •    Neugotische Taufe aus Zink (1920)

  •    Schlichte neuromanische Kanzel

  •    Orgel mit Prospekt in frühgotischen Formen

  •    Triumphkreuzgruppe (ca. 1490)

  •    Heiliges Grab, darin Schrein mit Schnitzfigur des liegenden Christus (1330)

  •    Knaggen mit Reliefs

  •    Grabsteinplatte mit Ritzzeichnug des Grafen Heinrich von Lüchow (1273)

  •    Schnitzfigur des Augustinus (1994)

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Die Klosterkirche in Zahlen

1161       Stiftung eines Augustiner- Chorherren Stifts durch den Grafen Hermann von Warpke-Lüchow
1182       wurde lt. vorliegenden Informationen mit dem Backsteinbau begonnen  
1220/30  Bauvollendung  
1332       nachträglicher Einbau einer Heilig - Grab - Kapelle in zwei östliche Joche des nördlichen Seitenschiffs  
15. Jh.    Ausbau des Raumes westlich der Nonnenempore (Mariensaal)  
1827       Entfernung des Dachreiters über dem Chor
1863 -
1872       Durchführung von Restaurierungsarbeiten

            -Erweiterung der Orgelempore
            -Erneuerung der Brüstungen von
            -Orgelempore und Nonnenempore
            -Neubau der Orgel vom Magdeburger
            -Orgelbauer Carl Böttcher
            -Einbau einer Kanzel
            -Aufsetzen eines Turms über dem Mitteltei des Westriegels (vorher Dachreiter)
 
1907       Instandsetzung der Kirchenfundamente  
1952       Rekonstruktion der nördlichen Nebenapsis
1966-72  Instandsetzung und Neueinrichtung  
1970       Erneuerung des Fußboden

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